
Das bin ich
Psychologin (M.Sc.) · Systemische Einzel- und Familientherapeutin (DGSF) · Heilpraktikerin, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Mein beruflicher Weg verbindet unterschiedliche Perspektiven auf Gesundheit, psychisches Erleben und Veränderung. Als staatlich examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin kenne ich die Schnittstelle zwischen körperlicher Erkrankung, psychischer Belastung und den Auswirkungen auf Alltag, Beziehungen und Familie auch aus dem Gesundheitswesen.
Nach meinem Psychologiestudium habe ich eine mehrjährige Weiterbildung zur systemischen Beraterin sowie zur systemischen Einzel- und Familientherapeutin (DGSF) absolviert. Der systemische Ansatz prägt meine Arbeit bis heute: Menschen sind für mich mehr als einzelne Symptome, Diagnosen oder Probleme. Ich betrachte Belastungen im Zusammenhang mit Lebensgeschichte, Beziehungen, aktuellen Lebensbedingungen und vorhandenen Ressourcen.
Ein ganzheitlicher Blick
Ein weiterer Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit liegt in der Begleitung von Menschen und Familien im Zusammenhang mit schwerer und chronischer körperlicher Erkrankung, Hospizarbeit und palliativer Versorgung. Ich bin unter anderem als Dozentin in der Weiterbildung Pädiatrische Palliative Care tätig und arbeite in einem Modellprojekt zu ME/CFS bei Kindern und Jugendlichen mit.
Diese Erfahrungen haben meinen ganzheitlichen Blick weiter geprägt: Körperliche Gesundheit, psychisches Erleben, Beziehungen und gesellschaftliche Anforderungen lassen sich nicht immer sinnvoll voneinander trennen.
ADHS und Neurodivergenz
Auch ADHS und Neurodivergenz begegnen mir in unterschiedlichen beruflichen Zusammenhängen immer wieder. Besonders im Erwachsenenalter können Schwierigkeiten lange durch Anpassung, hohe Leistungsbereitschaft oder ausgeprägte Kompensationsstrategien verdeckt bleiben.
Aus diesen wiederkehrenden Begegnungen ist mein besonderes fachliches Interesse an ADHS im Erwachsenenalter und einer sorgfältigen, differenzierten Diagnostik entstanden. Dabei ist mir wichtig, nicht nur einzelne Testergebnisse zu betrachten, sondern die persönliche Entwicklung, aktuelle Belastungen, Ressourcen und mögliche alternative Erklärungen mit einzubeziehen.
Was meine Arbeit verbindet
So unterschiedlich Psychotherapie, systemische Beratung, ADHS-Diagnostik, Palliative Care oder die Begleitung bei chronischer Erkrankung zunächst erscheinen mögen, haben sie für mich einen gemeinsamen Kern:
Menschen dabei zu unterstützen, ihre Situation besser zu verstehen, eigene Möglichkeiten wiederzuentdecken und unter den gegebenen Bedingungen einen stimmigen nächsten Schritt zu entwickeln.
Meine Arbeit soll deshalb fachlich fundiert und klar sein – gleichzeitig aber menschlich, zugewandt und auf Augenhöhe.
Fachliche Weiterentwicklung gehört für mich selbstverständlich dazu. Ich beschäftige mich regelmäßig mit aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen in meinen Arbeitsfeldern und vertiefe mein Wissen kontinuierlich durch Fort- und Weiterbildungen.
Qualifikation & fachlicher Hintergrund
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Psychologin (M.Sc.)
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Systemische Einzel- und Familientherapeutin
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Systemische Beraterin
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Heilpraktikerin, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
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Staatlich examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin
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Tätigkeit im Kinder- und Jugendhospiz Sternenbrücke
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Dozentin in der Weiterbildung Pädiatrische Palliative Care der Akademie Sternenbrücke
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Mitarbeit in einem Modellprojekt ME/CFS Mobil des Kinderversorgungsnetzes Hamburg
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psychosoziale Arbeit im Kontext schwerer Erkrankung eines Elternteils (Kindesglück & Lebenskunst Wedel)
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regelmäßige fachliche Fort- und Weiterbildung, unter anderem zu ADHS und Neurodivergenz
Mitgliedschaften
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF)
Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP)